Archiv für Artikel mit dem Stichwort "Umweltdetektive"
Alte und neue Straßenbahnen können 25 Spürnasen am Freitag, 28. Mai 2010, im Bochumer Straßenbahnbetrieb Engelsburg erkunden. Dabei lernen die Acht- bis Zwölfjährigen zwischen 15.30 und 18 Uhr die neueste Entwicklung der Umwelttechnik kennen. Treffpunkt ist um 15.30 Uhr an der Wittener Bogestra-Haltestelle „Stockumer Straße“ am Thyssen-Gebäude. Wer teilnehmen möchte, meldet sich bei der Bogestra unter der Rufnummer (0234) 303 2759 an.
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Wer sich richtig verhält, wird nicht gestochen – so einfach lautet das Rezept gegen die unnötige Furcht vor den schwarz-gelben Honiglieferanten. „Keine Angst vor Bienen“ heißt deshalb die Spürnasen-Veranstaltung am kommenden Donnerstag, 27. Mai 2010, im Institut für Waldorf-Pädagogik: Wie unterscheiden wir Königin, Drohnen und Arbeiterinnen? Was ist der Bien? Zwölf Detektive im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren finden von 15 bis 17 Uhr Antworten auf diese und weitere Fragen. Treffpunkt ist der Parkplatz des Instituts für Waldorf-Pädagogik, Annener Berg 15. Wer teilnehmen möchte, meldet sich dort unter der Rufnummer (02302) 967 3278 an.
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Dem geheimen Leben der Tiere im Boden und deren „Schwerstarbeit unter Tage“ können 15 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren am kommenden Dienstag, 25. Mai 2010, im Industriemuseum Zeche Nachtigall (Nachtigallstraße 35) auf die Spur kommen. Die Veranstaltung dauert von 15 bis 17 Uhr und kostet 5,00 Euro pro Spürnase. Wer teilnehmen möchte, muss sich beim LWL-Industriemuseum Nachtigall unter der Rufnummer 0 23 02 – 93 66 40 anmelden.
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Mit Gummistiefeln und Lupengläsern sollten sich alle neugierigen Spürnasen am kommenden Donnerstag, 6. Mai 2010, ausrüsten: Dann stehen „Tiere im Bach“ auf dem Programm der Umweltdetektive.
20 Acht- bis Zwölfjährige treffen sich um 16 Uhr an der Borbachschule (Große Borbach 209) zu einer eineinhalbstündigen Erkundung. Wer teilnehmen möchte, meldet sich bei der Naturschutzgruppe Witten (NAWIT) unter der Rufnummer (02302) 64062 an.
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„Wenn die Nachtigall singt…“ heißt es am Dienstag, 27. April 2010, für 15 kleine Spürnasen im Altern zwischen sechs und zwölf Jahren: Rund um die Zeche Nachtigall geht es auf der Suche nach den Frühlingsboten auf Entdeckungstour.
Treffpunkt für die zweistündige Nachtigall-Mission ist um 15 Uhr am Museumseingang der Zeche, Nachtigallstraße 35. Wer teilnehmen möchte, meldet sich beim LWL Industriemuseum unter der Rufnummer (02302) 936640 an.
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„Lebendige Bauten“ heißt die nächste Veranstaltung für kleine Umweltdetektive, bei der 20 Acht- bis Zwölfjährige zusammen eine Weidenhütte auf dem Gelände erbauen. Unter Anleitung von Gartenbaulehrer und Umweltbildner Francois Brelinger lernen die Kinder am Ifteweg 8 (auf dem Schnee) die besondere Technik des Weidenhüttenbaus kennen.
Im Anschluss an die Veranstaltung am Montag, 22. März 2010, von 15 bis 16.30 Uhr bekommt jede Spürnase ein „Weidenbündel“ mit nach Hause, um mit einer kleinen eigenen Hütte anzufangen.
Die Kosten betragen fünf Euro pro Kind. Wer teilnehmen möchte, meldet sich unter der Rufnummer 01 72 / 8 45 28 38 oder per E-Mail an an.
Und nicht vergessen: Wer an mindestens sechs Veranstaltungen teilgenommen hat, bekommt bei der Abschlussparty (31.10.) ein Umwelt-Diplom und noch dazu ein Überraschungsgeschenk.
Noch Fragen? Antworten gibt es beim Betriebsamt der Stadt Witten unter der Rufnummer 0 23 02 / 5 81-39 93.
Wenn es heißt „Bufo, die Erdkröte geht auf Wanderschaft“, sind ihr am Donnerstag, 18. März 2010, 15 kleine Spürnasen dicht auf den Fersen. Zwischen 16 und 17.30 Uhr können neugierige Sechs- bis Zwölfjährige an der Rüdinghauser Grundschule, In der Dickete, den Lebensraum der Erdkröte erkunden. Treffpunkt für alle Umweltdetektive ist um 16 Uhr an der Grundschule. Wer teilnehmen möchte, meldet sich bei der biologischen Station NAWIT (Naturschutzgruppe Witten) unter der Rufnummer (02302) 64062 an.
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