“I can be a Freak” ist eine neue Showproduktion des Tanztheaters
Abrakadabra und läuft
im Rahmen des Bundesprogramms
„TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“. Diese Aufführung
ist eine Benefizveranstaltung. Die Einnahmen widmen wir den
Hinterbliebenen unseres Freundes Firat Yaman, der viel zu früh
von uns gehen musste!
03.02.2012 ; 19 Uhr
Saalbau Witten (Bergerstr. 25; 58452 Witten)
10 € Eintritt
Abrakadabra dankt herzlich und bittet um die Unterstützung!
Zum Inhalt:
Alle sind glücklich und zufrieden im „Freaks-Haus“: sie malen, sie singen, sie lernen neue Qui Gong-Übungen, sie springen und trommeln, sie studieren Tänze ein und üben Theaterszenen … auch. Aber die Hauptsache ist natürlich, dass sie ihre Freunde treffen, miteinander schwätzen und jede Menge Blödsinn treiben – denn zu jeder Schnapsidee finden sich sofort andere, die begeistert mitmachen und den Unfug noch überbieten. Bis der Chef mit einer Hiobsbotschaft kommt: Ende des Unsinns! Nichts mehr mit Freaks! In zwei Wochen kommt eine strenge Kommission, die ernsthafte Arbeit sehen will: Volkslieder! Volkstänze! Klassisches Ballett! Seriöses Theater! Blasmusik! Und wenn die Kommission mit dem Vorgestellten nicht zufrieden ist, gibt es keine Zuschüsse mehr, und das Haus wird geschlossen!
Wenn Du keine Chance hast, dann nutze sie! Die Freaks machen sich mit dem Mut der Verzweiflung an die Arbeit. Kann das gut gehen?
Das neue Konzertprogramm des jungen
orchesters NRW
präsentiert musikalische Bilder
aus zwei Jahrhunderten. Die “Bilder einer
Ausstellung” von Modest Mussorgski sind
schon lange ein Klassiker der Programmmusik.
Die Musikentstand 1874 vor dem Hintergrund
einer Gedächtnisausstellung für den Maler
Viktor Hartmann, dessen Gemälde Mussorgski teilweise vertonte. Die selten gespielte “Hornisse” von Dmitri Schostakowitsch hingegen entstand aus dem Medium des modernen 20. Jahrhunderts heraus, dem Film. Die Musik illustriert den gleichnamigen russischen Film von 1955. Zwei Werke, die mit großer Farbenpracht ganz unterschiedliche Bildwelten vor dem inneren Auge des Zuhörers entstehen lassen. Dabei stehen die bewegten Bilder der Filmmusik den Bildern einer Ausstellung an Intensität und Tiefe in nichts nach.
PROGRAMM
Dmitri Schostakowitsch
Suite aus “Die Hornisse”, op. 97a
Modest Mussorgski
Bilder einer Ausstellung (Orchestrierung: Maurice Ravel)
das junge orchester NRW
Musikalische Leitung: Ingo Ernst Reihl
Um schon die Kleinsten für Mozarts musikalischen Zauber zu begeistern, führt die „Opernwerkstatt am Rhein“ am Mittwoch, 3. März 2010, „Die kleine Zauberflöte” im Saalbau auf. Die auf 70 Minuten gekürzte Version des Originals, in der nur die wichtigsten Handlungsstränge wiedergegeben werden, beginnt um 16 Uhr.
Am Mittwoch, 10. Februar 2010, führt das „Westfälische Landestheater” um 16 Uhr das Kindermusical „Die Olchis räumen auf” im Wittener Saalbau auf. Dazu sind alle Mädchen und Jungen ab fünf Jahren herzlich eingeladen.
Die „Nordwestdeutsche Philharmonie” spielt am Donnerstag, 21. Januar 2010, ab 20 Uhr im Saalbau Witten. Unter der Leitung von Otto Tausk singt der bekannte Bariton Hans Christoph Begemann Lieder von Hans Pfitzner und Richard Strauss. Weiterhin führt das Ensemble „Tod und Verklärung” und „Till Eulenspiegels lustige Streiche” von Richard Strauss und die Ouvertüre zum „Käthchen von Heilbronn” von Hans Pfitzner auf.
Zwei Kindertheaterstücke stehen im Januar auf dem Saalbauprogramm: Am Dienstag, 12.01.2010, zeigt das Westfälische Landestheater um 15.30 Uhr die Märchengeschichte „Wolf sein“ von Bettina Wegenast. Mit viel Humor erzählt sie die Geschichte rund um das “Schaf im Wolfspelz”, die inzwischen auch als Kinderbuch erschienen ist: “Der Wolf ist tot! Der Wolf ist tot!” – Zunächst sind alle Schafe darüber erleichtert, dass die ständige Bedrohung durch den Wolf der Vergangenheit angehört. Aber bald schon merken sie, dass es eben auch nicht ohne geht. Und so wird die Stelle des Wolfes neu ausgeschrieben. Das Schaf Kalle wittert seine große Chance. Doch kaum hat er den Wolfspelz übergestreift, beginnt auch schon die Veränderung.
Klassik, nicht staubtrocken, sondern jung und frech – das ist die neue Welle der Musikkultur, die nach Witten schwappt. Am 8. November 2009 können Jugendliche und Junggebliebene zum zweiten Mal die etwas andere Art des klassischen Konzerts erleben. Mit großem Jubel auf der Bühne verstehen die Musiker es, ihren Dirigenten und die herausragenden Leistungen ihrer jugendlichen Orchesterkollegen zu feiern, das Publikum mitzureißen in einen Begeisterungstaumel. Wer das einmal miterlebt hat, kann sich dieser Faszination nicht mehr entziehen.